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Wanderung Berlin-Bad Wilsnack-Havelberg

Author: Lutz Pietschker
Version: 2011-10-01

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Entlang des alten Pilgerweges von Berlin nach Bad Wilsnack

Diese Wanderung führt von Berlin nach Bad Wilsnack und hält sich dabei weitgehend an den rekonstruierten Verlauf des historischen Pilgerweges, auf dem von 1383 bis 1552 zahlreiche Pilger unterwegs waren. Der Weg führt durch typisch märkische, also eher unspektakuläre Landschaften und durch kleine Ortschaften. Wer Reisen mit Eventcharakter bevorzugt, sollte diese Strecke wohl meiden, aber wer einfach nur gerne läuft und die Natur auf sich wirken lässt, ist hier gut aufgehoben.

"Wer gröbere Augen hat, möge weiter wegfahren!"
Theodor Fontane, Wanderungen durch die Mark Brandenburg

Oft zitiert, trotzdem wahr. Wer eine empfindlichere Nase hat, kann mit anderen Zielen übrigens auch besser fahren; je nach Jahreszeit und Wetterlage zieht entlang der Strecke auf großen Flächen ein Duft von Kuhstall, Silage oder Kunstdünger über das Land. Das gehört auf dem Land einfach dazu, das sollte niemanden abschrecken. Die anderen Sinne werden normal beansprucht.

Und noch eine Anmerkung: Ich bin nicht gläubig, und schon gar nicht wundergläubig; für mich ist der Pilgerweg ein Echo von Zeiten, die zum Glück vergangen sind und in denen ich nicht leben wollte. Meine Wanderung war nicht als spirituelles Erlebnis geplant, wohl aber als Reinigung des Gemütes vom Alltagsleben; es war also eine Wanderung auf historischen Spuren, aber ohne religiöse Aufladung. "homo viator" kann man auch als Atheist sein; im Gegensatz zu dessen religiöser Variante bin ich mir lediglich sicher, wie die Reise endet, und ich darf den Zweck der Lebensreise alleine in mir und meinen Mitmenschen suchen.

Zusammenfassung

Route

Etappen

Die hier angegebenen Etappen und Entfernungen gelten für meine eigene Wanderung, andere Aufteilungen sind durchaus möglich, ebenso Erweiterungen und Verkürzungen der Routen. Details und genauere Angaben zu meiner Tour finden Sie auf den jeweiligen Etappenbeschreibungen, Alternativen werden in der unten erwähnten Literatur und den Websites beschrieben. Die eigenständige Planung der Tour ist für mich ein Teil des Wanderspaßes, also nehmen Sie bitte meine Beschreibungen auch nur als Anregung. Meine Entfernungsangaben entsprechen der Routenplanung, real dürfen Sie ruhig 5-10% für Abweichungen, Huckel im Weg, Umwege, Irrtümer usw. hinzurechnen. Höhenangaben erübrigen sich, an keinem Tag hat man mehr als 80 Meter An- oder Abstieg.

Noch ein Hinweis: Die km-Angaben im Text beziehen sich jeweils auf den Anfang jeder Tagesetappe und sind nur genau, wenn Sie exakt den Weg entlang meiner GPS-Route gehen. Das mache nicht einmal ich selbst, also kann man sie eigentlich nur benutzen, um Abstände zu schätzen oder die Merkpunkte vorab in der Karte zu lokalisieren; die Kilometerzahlen sind vor allem dazu gedacht, um alberne Angaben wie "nach kurzer Zeit" oder "bald nach der Kreuzung" zu vermeiden.

Empfehlungen für Gasthäuser oder Quartiere werde ich nicht geben, so etwas veraltet zu schnell, und die Geschmäcker sind zu verschieden. Bitte aktuell selbst ermitteln!

Zu diesem allen kommt, dass zu Papier gebrachte Gedanken überhaupt nichts weiter sind als die Spuren eines Fußgänges im Sande: Man sieht wohl den Weg, welchen er genommen hat; aber um zu wissen, was er auf dem Wege gesehn, muss man seine eigenen Augen gebrauchen.
Arthur Schopenhauer, "Über Schriftstellerei und Stil"

Weitere Informationen

Einige Eindrücke vom Weg

Ein vergrößertes Bild öffnet sich, wenn Sie den Mauszeiger über das Miniaturbild bewegen.

Tourenbild Die Marienkirche in Berlin-Mitte, eine der ältesten Berliner Kirchen.
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Tourenbild Uriger Feldsteinturm in Netzow
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Tourenbild Preußischer Klassizismus in Tarmow
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Tourenbild Der kleine Ort Kötzlin hat ein erstaunliches Ensemble aus Kirche und Friedhof, mitten im Ort.
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Tourenbild Einst das Zentrum der bischöflichen Macht: Havelberg, hier die Kirche St. Laurentius
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Tourenbild Ein bescheidenes Kirchlein zwischen Siedlungshäusern: Rehfeld
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Tourenbild Manchmal sind kleine Schätze in den alten Kirchen verborgen: Orgel in Berlitt
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Tourenbild Wohlstand bringt mächtige Bauten hervor: Kirche und Rathaus in Wusterhausen
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Tourenbild Das Leben sicherer machen– wenn man es sich leisten kann: Mittelalterlicher Wohnturm in Garz
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Tourenbild Im flachen Land das Optimum an Sicherheit: Eine Wasserburg (Plattenburg)
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Tourenbild Gutsherrliches Leben im 21. Jahrhundert: Metzelthin
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Tourenbild Backsteinbauten sind die Leitfossilien der Mark Brandenburg.
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Bauwerke

Natürlich stehen die Kirchen im Mittelpunkt meiner Gebäudesammlung, sie sind meist die zugleich ältesten und die herausragenden Gebäude der kleinen Ortschaften. Die Kirchturmspitzen weisen den Weg von Ort zu Ort, längst bevor man andere Häuser sieht. Dass sie nicht nur spirituellen Schutz und Halt boten, sieht man den ältesten unter ihnen an, mächtigen Feldsteinbauten, die im Zweifel die letzte Zuflucht der Einwohner sein konnten. Erkennbar ist aber oft auch, dass hier beeindruckt werden sollte: Der Gläubige von der Macht des Herrn, die Einwohner vom Reichtum ihres Gutsherrn oder Fürsten, der Fürst von Macht und Ansehen des Bischofs.

Das trifft natürlich im gleichen Maße auf die weltlichen Bauten zu, aber sie mussten auch ihre alltäglichen Aufgaben erfüllen: Schutz, Wohnort, Zentrum der Verwaltung und Gerichtsbarkeit, Lager und Umschlagplatz. Prunk nur um des Prunkes willen findet man selten; die Bauweise der Häuser hat etwas Gleichmacherisches. Sowohl das Gutshaus wie die Scheune und der Stall sind aus den gleichen, meistens roten Backsteinen gebaut, wie man sie überall in Norddeutschland verwendete. Putz hob in späteren Zeiten das reiche Gutshaus hervor, Fachwerk war eine billigere Lösung für einfache Zwecke– oder einfache Leute. Der Neuzeit blieb der Bau jener grau verputzten Miethäuser vorbehalten, die schon kurz nach der Errichtung beginnen, schäbig auszusehen; zum Glück sind sie inzwischen selten geworden.


Tourenbild Der Berliner Bär umarmt Brandenburg– nicht alle Brandenburger finden das lustig (Nikolaiviertel, Berlin).
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Tourenbild Nachbildung eines Kreuzes, das Pilger auf dem richtigen Weg halten sollte (Havelberg, das Original ist in Lübeck, eine schlechtere Nachbildung steht in Bad Wilsnack)
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Tourenbild Meilensteine zeigten seit der Postkutschenzeit, wo man ist und wieviel noch vor einem liegt.
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Tourenbild Versteckte Liebe (im Wald vor der Plattenburg)
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Tourenbild Form forgets function: Nicht jeder Zeichen-Designer denkt immer an Funktion und Materialeigenschaften. Aber urig sieht es aus, zweifellos.
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Tourenbild Sich selbst ein Denkmal setzen konnte, wer die Mittel dazu hatte (Kötzlin).
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Tourenbild Grabplatten erinnerten früher drastisch daran, was die Zeit jedem von uns bringen wird (Wusterhausen).
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Tourenbild Siege feiern sich immer gut, und auch nach über 300 Jahren vergoldet man die Viktoria gerne noch mal neu (Hakenberg).
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Tourenbild Die Denkmäler für Niederlagen fallen meist nüchterner aus, vor allem, wenn man sie gelegentlich für neue Generationen erweitern muss (Linum).
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Tourenbild Form und Material der Denkmäler werden der Zeit angepasst (Hennigsdorf).
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Tourenbild Die Friedhöfe der einstigen Sieger sind in vielen Orten gut erhalten und gepflegt; hat man gelernt? (Russischer Friedhof in Kyritz).
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Tourenbild Denkmäler müssen nicht heroisch daherkommen: Der Bassewitz-Brunnen feiert aber auch ein Ereignis, bei dem der Angreifer sehr dumm aussah (Kyritz).
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Zeichen

Die Zeichen am Wege können viele Bedeutungen haben: Markierung eines Ortes, Kennzeichnung des Weges, Erinnern an Ereignisse oder Menschen, Mahnung. Die Geschichte dieser Zeichen spiegelt die Geschichte des Landes, und ihre Ausführung und ihr Zustand verraten etwas über die Bedeutung, die man ihnen beimisst.

Die Zahl der Zeichen, die man an einem so langen Weg findet, ist gewaltig, und nicht alle kann man ohne Erklärung deuten– manche bleiben uns sogar völlig unverständlich.

Auch in Zeiten von GPS und präziser Karten haben die Wegweiser-Zeichen ihre Funktion und geben Orientierung, wenn die Elektronik nicht mehr mag oder wenn man einfach lieber in die Landschaft guckt als auf ein "Mäusekino". Auf dieser Wanderung fand ich hervorragende Wegmarkierungen und nur sehr selten gab es Ausreißer, die Verwirrung statt Erhellung brachten.


Tourenbild Radwanderer sieht man meistens nur von hinten (Nieder Neuendorf).
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Tourenbild Schwester Anneliese erklärte die Geschichte der Linumer Kirche und die von Luise und Wilhelmine Hensel.
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Tourenbild Nur selten sah ich unterwegs Kinder, die auf der Straße spielten.
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Tourenbild Eine Gruppe Reiter will in der Plattenburg übernachten.
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Tourenbild Kühe sieht und riecht man oft (hier bei Rehfeld).
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Tourenbild Die Rindviecher sind freundlich–interessiert, sie haben ja ansonsten auch ein langweiliges Leben.
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Tourenbild Katzen gibt es natürlich viele.
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Tourenbild Es gibt viele Störche, aber nur wenige tun einem den Gefallen, sich aus dem Nest zu erheben (Kyritz).
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Tourenbild Er freut sich weniger über die Störche.
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Tourenbild Eichhörnchen im Goethepark, Bad Wilsnack
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Tourenbild Elegante Pferdedame bei Berlitt
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Tourenbild Eine interessierte Blondine am Wegesrand
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Menschen und Tiere

Menschen habe ich auf der Wanderung tagsüber nur selten gesehen, selbst die Ortschaften, durch die ich gewandert bin, wirkten manchmal wie ausgestorben. Auffallend war, wie wenige Kinder ich dort gesehen habe. Die Menschen, mit denen ich gesprochen habe, waren durchweg freundlich und hilfsbereit und haben mir gerne erzählt, was sie über ihre Umgebung wussten.

Andere Wanderer habe ich in der ganzen Zeit nicht getroffen, das war mir auch ganz recht. Selten hat mich mal eine Gruppe Radfahrer überholt, einmal mitten im Oberkrämer Wald auch ein Jogger.

Tiere gibt es natürlich viele, sie tragen zur Abwechslung bei und beleben die Wanderung (auf die Abwechslung durch wütende Haushunde könnte ich allerdings gut verzichten). Kühe, Pferde und Schafe sind oft neugierig und folgen einem ein Stückchen. Um Wildtiere zu sehen, muss man schon die Augen offenhalten und vielleicht auch mal ein Weilchen stehen bleiben und sich ruhig verhalten. Das habe ich zu selten getan, und die Tiere, die ich trotzdem gesehen habe, waren zum Fotografieren zu weit weg oder zu schnell.


Tourenbild Ein schöner Beginn des Weges durch die Stadt: Fischerinsel und Spreeufer; rechts ist die Mühlendamm-Schleuse, links der Museumshafen.
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Tourenbild Der häufigste Wegetyp: Waldboden mit oder ohne Steine (Oberkrämer Wald)
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Tourenbild Der schönste Weg: Gras (Garz nach Läsikow)
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Tourenbild Sandwege gibt es auch oft, hier als Heideweg bei Quitzöbel.
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Tourenbild Wenn ein Sandweg so schön ist wie hier, freut man sich (Flatow nach Linum).
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Tourenbild Kopfsteinpflaster gibt es seltener und an anderen Orten, als ich dachte (Kötzlin nach Bendelin).
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Tourenbild Asphalt ist ein häufiger Wegetyp, aber manchmal trösten einen die Baumreihen am Straßenrand.
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Tourenbild Schönes zu sehen gibt es direkt an vielen Wegrändern.
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Tourenbild Manchmal muss man auch den Kopf drehen, um die Schönheit zu sehen.
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Tourenbild Auch ein Blick nach oben lohnt sich häufig (Untersee vor Kyritz).
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Tourenbild Auch ein Weg, falls man nicht schwimmen will: Fähre auf dem Untersee bei Kyritz.
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Tourenbild Ein ehemaliger Bahndamm erinnert an vergangene Zeiten (Barenthin Abbau).
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Wege

Der Weg mag das Ziel sein, aber das bringt einen auch nicht immer weiter. Nicht alle Wege, die in der Karte verzeichnet sind, gibt es wirklich, und nicht alle echten Wege sind auf der Karte zu sehen. (Auf der ältesten bekannten Deutschlandkarte von 1450 waren überhaupt keine Wege zu sehen. Berlin übrigens auch nicht, aber Wilsnack.) Auf dem hervorragend markierten Pilgerweg trifft einen dieses Problem natürlich nur, wenn man eigene Wege geht… oder sich an Abkürzungen versucht.

Man geht auf dieser Route viele verschiedene Arten von Wegen: Waldboden, Gras, Sand, Heide, Schotter, Kopfsteinpflaster, Asphalt, Betonplatten. Leider ist der Anteil an "harten" Belägen größer, als ich vorher dachte. Oft finden sich aber Ausweichmöglichkeiten; schon zehn Meter abseits der Straße sieht die Welt gelegentlich viel freundlicher aus. Manchmal auch nicht– und besonders dämlich sieht man aus, wenn eine Abkürzung sich als Umweg herausstellt.

Zusätzlich zu dem eigenen Weg sieht man auch andere, aktuelle oder ehemalige Verkehrswege, die eine eigene Geschichte erzählen. Da sind zum Beispiel die Dämme der stillgelegten Bahnlinien, oder Flüsschen wie die Dosse, der man heute nicht mehr ansieht, dass sie Wusterhausen früher zum Umschlagplatz für Lüneburger Salz und damit zu einer der reichsten Städte der Region machte.


Tourenbild "Berlin wurde aus dem Kahn gebaut"– der Start der Wanderung nahe der Mühlendammschleuse erinnert daran.
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Tourenbild Blick von der Mühlendammbrücke: Der Dom liegt auf der Spreeinsel, dem alten Cölln, das Nikolaiviertel rechts ist der älteste Teil Berlins.
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Tourenbild Die Havel bei Nieder Neuendorf
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Tourenbild Der Havelkanal ist eine relativ neue Konstruktion, gebaut ab 1951 u.a. zur Umgehung der Westberliner Wasserstraßen.
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Tourenbild Ein Entwässerungsgraben bei Linum
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Tourenbild Der breite Graben bei Linum wurde u.a. für den Transport des dort gewonnenen Torfs benutzt.
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Tourenbild Wasser als Spielerei: Der Brunnen auf dem Marktplatz von Wusterhausen
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Tourenbild Der Untersee östlich von Kyritz ist Teil einer 18 km langen Seenkette.
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Tourenbild Der Natur wird hier nicht oft ins Handwerk gepfuscht.
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Tourenbild Die Elb-Auen bei Nitzow
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Tourenbild Über den Schleusenkanal fließt die Havel in die Elbe.
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Tourenbild Der Dom in Havelberg liegt hochwassersicher oberhalb der Havel.
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Wasser

Wasser begleitete mich auf einem großen Teil des Weges, beginnend mit der Spree in Berlin; der Spreeübergang und die Spreeinsel waren der Ort, an dem sich die Doppelstadt Berlin-Cölln gründete. Die Funktion des Verkehrsweges haben diese Gewässer immer noch. Auch wenn ein großer Teil des "Verkehrs" heute aus Sportbooten besteht, sind die Flüsse immer noch wesentlich am Transport von Gütern beteiligt. Brandenburg ist durchzogen von einem Netz von Wasserstraßen, die über hunderte von Jahren angelegt und ausgebaut wurden und die zum Teil heute noch wirtschaftlich wichtig sind. Manchen Gewässern, wie z.B. der Dosse und dem Rhin, sieht man heute allerdings kaum noch an, welche Bedeutung als Transportweg sie einmal hatten. Heute machen diese Flüsschen, Kanäle und Seen Brandenburg zu einem Wassersportparadies.

Viele der Wassergräben am Weg, in den Luchlandschaften von Linum bis Manker, hatten primär eine andere Funktion, nämlich die Entwässerung von Sumpf- und Moorgebieten, die damit landwirtschaftlich nutzbar wurden. Einige dieser Gräben dienten dann auch, eine angenehme und durchaus geplante Nebenfunktion, zum Transport der erzeugten Waren.

Bei Quitzöbel begegnet uns dann die Havel wieder, die als großer Verkehrsweg über eine Schleuse bei Havelberg an die Elbe anschließt. Hier liegen die ruhigen Tümpel der Elb-Auen direkt zwischen der ruhigen und regulierten Havel einerseits und der Elbe mit ihrer starken Strömung und ihrem regen Schiffsverkehr andererseits.



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